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Wichtige Informationen für Covid-Personen, Antworten auf häufige Fragen (FAQ)

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen an das Gesundheitsamt. (Stand: 12.11.2021)

 

Aktuelle Informationen

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Sie sind erkrankungsverdächtig:

Ich habe Symptome die auf Corona hindeuten. Was muss ich tun?

Generell gilt: Wenn Sie akute Krankheitsanzeichen wie Husten, erhöhte Temperatur oder Fieber, Kurzatmigkeit, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen und allgemeine Schwäche bemerken, die auf eine Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hindeuten, sollten Sie zu Hause bleiben, die Abstands- und Hygieneregeln einhalten und sich telefonisch beraten lassen.

Rufen Sie am besten Ihre Hausarztpraxis oder einen anderen behandelnden Arzt bzw. eine Ärztin, alternativ den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (KVB) unter der Telefonnummer 116117 an. Diese Kontaktstellen informieren Sie über das weitere Vorgehen. Wenn Sie nicht gleich jemanden erreichen, versuchen Sie es erneut. In Notfällen, zum Beispiel bei akuter Atemnot, sollten Sie die Notfallnummer 112 anrufen. Um sich und andere zu schützen, sollten Sie auf keinen Fall ohne vorherige telefonische Anmeldung eine Arztpraxis aufsuchen.

Eine Orientierungshilfe, was bei diesen Symptomen zu tun ist, gibt das RKI-Infoblatt.

Weitere Informationen finden Sie unter Infektionsschutz.de

 

Muss ich nach einem Test bei bestehender Symptome in Quarantäne?

Wer Symptome hat, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten und nach ärztlicher Beratung einen Test durchführt, hat sich in häusliche Absonderung zu begeben und sich dort von anderen Personen zu isolieren.

Bei Verdachtspersonen endet die häusliche Isolation mit dem Vorliegen eines negativen Testergebnisses, spätestens jedoch mit Ablauf des fünften Tages nach dem Tag der Testung. Allgemeinverfügung zur Isolation von  von Verdachtspersonen

Ist das Testergebnis der Verdachtsperson positiv, wird die Isolation fortgesetzt und das zuständige Gesundheitsamt trifft die notwendigen Anordnungen.

 

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Sie sind/waren nachweislich erkrankt:

Ich habe ein positives Testergebnis (Schnell-Test). Was muss ich jetzt tun?

Ein positiver Antigen-Schnelltest muss umgehend mit einem PCR-Test überprüft werden. Bitte begeben Sie sich unverzüglich in Quarantäne, bis dieses Ergebnis vorliegt. Verantwortlich für die Durchführung des PCR-Testes ist der Veranlasser des Schnelltestes! Ein negatives Ergebnis hebt die Quarantäne auf, bei einer Bestätigung des positiven Ergebnisses bleibt die Quarantäne bestehen. Warten Sie auf die Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt Erlangen-Höchstadt.

Ich habe ein positives Testergebnis. Was muss ich jetzt tun?

Sie sind verpflichtet, sich unverzüglich in Isolation zu begeben und sich häuslich von anderen Personen abzusondern.

Sollten Sie nach drei Tagen noch keinen Anruf des Gesundheitsamtes erhalten haben, senden Sie bitte Ihren Labornachweis oder Ihre Benachrichtigung an gesundheitsamt@erlangen-hoechstadt.de Vergessen Sie bitte nicht Ihre Kontaktdaten zu zusenden, unter denen Sie gut zu erreichen sind.

Warten Sie auf Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt Erlangen-Höchstadt. Diese erfolgt, wenn telefonisch nicht erreichbar, per E-Mail (Bitte achten Sie darauf, dass sie telefonisch gut erreichbar sind, indem Sie beispielsweise die Lautlos-Einstellung an Ihrem Telefon deaktivieren). Überprüfen Sie gegebenenfalls Ihren E-Mail-Posteingang auf Nachrichten vom Gesundheitsamt.

Bitte informieren Sie Ihren Arbeitgeber bzw. die Leitung der Einrichtung (Schule, Kindergarten etc.) sowie engere Kontaktpersonen.

Weitere Verhaltensregeln und -empfehlungen für die häusliche Quarantäne finden Sie auf Infektionsschutz.de

 

Wen muss ich als Kontaktpersonen melden?

Damit sich eine Infektion nicht unkontrolliert verbreiten kann, werden nach einem positiven Testergebnis die engen Kontaktpersonen im potenziell infektiösen Zeitraum ermittelt. Die infizierte Person muss hierfür die Personen auflisten, zu denen sie bereits ab zwei Tagen vor dem Symptombeginn engen Kontakt hatte. Bzw. bei Symptomfreiheit bereits zwei Tage vor der Testabnahme engeren Kontakt hatte. Informationen zu engen Kontaktpersonen finden Sie weiter unten in den FAQs (Wer ist eine enge Kontaktperson mit erhöhtem Infektionsrisiko?) oder unter https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/.
Die Kontaktpersonenliste schicken Sie bei Aufforderung durch das Gesundheitsamt unter Angabe ihrer Personendaten an Gesundheitsamt@erlangen-hoechstadt.de. Nach dem Gespräch mit dem Gesundheitsamt informieren Sie bitte bereits die genannten engen Kontaktpersonen, weisen sie auf die Pflicht zur Selbstisolation hin und kündigen ihnen die Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt an.

 

Warum habe ich noch keine Bescheinigung der Quarantäne?

Erkrankte erhalten nach der Anordnung der Quarantäne durch das Gesundheitsamt eine vorläufige Bescheinigung über den Zeitraum der voraussichtlichen häuslichen Absonderung. Diese erste Bescheinigung beinhaltet noch kein End-Datum, da jeder Erkrankte erst dann entlassen werden kann, wenn er als nicht mehr ansteckend gilt.

Sollten Sie nach einer Woche noch keine Bescheinigung erhalten haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an 

bestaetigung.quarantaene@erlangen-hoechstadt.de

Nach Entlassung aus der Quarantäne erhalten Sie hier auf Wunsch auch eine Bescheinigung für Ihren Arbeitgeber über den vollständigen Zeitraum der angeordneten Quarantäne.

 

Wie läuft die Zahlung des Verdienstausfalls bei Quarantäne ab?

Mit einem Nachweis über die Quarantänedauer kann ein eventuell bestehender Anspruch auf Entschädigung/Lohnersatz gem. § 56 IfSG bei der Regierung von Mittelfranken eingereicht werden. Der Antrag wird durch den Arbeitgeber gestellt.

Hierfür benötigt er von Ihnen einen Bescheid über die Dauer der Quarantäne.

Sollten Sie Symptome entwickeln und deshalb arbeitsunfähig sein, benötigen Sie für diesen Zeitraum eine Krankschreibung.

Weitere Antworten zu Fragen finden Sie auf der Internetseite des Bundesarbeitsministeriums.

Auch Eltern haben für einen begrenzten Zeitraum Anspruch auf Lohnersatzleistungen, wenn sie wegen der Versorgung eines Kindes bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres während dessen Quarantäne zu Hause bleiben müssen.

 

Medizinische Probleme

Die medizinische Versorgung ist wie vor Corona für den kurativen Bereich durch Ihre Haus- und Fachärzte gewährleistet. Bitte wenden Sie sich deshalb an diese und rufen Sie im Notfall den Notruf 112 an.

 

Ich benötige eine Genesungsbescheinigung

Als Nachweis Ihres Genesenenstatus genügt die Vorlage Ihres positiven PCR-Testergebnisses, sofern dieses mehr als 28 Tage, aber nicht mehr als 6 Monate zurückliegt.

 Für die Ausstellung von QR-Codes sind ausschließlich Apotheken oder Impfzentren zuständig. Nutzen Sie hierfür Ihr positives PCR-Testergebnis in digitaler oder Papierform zur Vorlage.

 Wenn Ihnen Ihr PCR-Testergebnis nicht vorliegt, können Sie eine Bestätigung Ihrer Infektion unter bestaetigung.quarantaene@erlangen-hoechstadt.de anfordern. Wir benötigen hierzu Ihren Namen, Ihre Anschrift sowie Ihr Geburtsdatum. Die Zusendung dieser Bestätigung kann aus rechtlichen Gründen nur postalisch erfolgen. Aufgrund des derzeitigen Infektionsgeschehens verzögert sich die Bearbeitung.

Eine „Genesenenbescheinigung“ stellen die Gesundheitsämter grundsätzlich nicht aus.

 

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Ich hatte Kontakt zu einem Infizierten – Was soll ich tun?

Wann besteht für mich eine Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus SARS-CoV-2?

Ansteckungsfahr besteht, wenn Sie engen Kontakt zu einer infizierten Person hatten

  • bereits innerhalb von 2 Tagen vor dem Symptombeginn der infizierten Person,
  • während der gesamten Zeit, in der die infizierte Person Krankheitszeichen zeigt, und auch
  • innerhalb von 2 Tagen vor Abnahme des positiven Tests bei der infizierten Person, falls diese keine Krankheitszeichen zeigt.

Ein „enger Kontakt“ ist zum Beispiel, wenn der Abstand untereinander über mehr als 10 Minuten weniger als 1,5 Meter betrug und weder die infizierte Person noch ihre Kontaktpersonen durchgehend und korrekt eine medizinische Gesichtsmaske oder eine FFP2-Maske getragen haben. Ein Gespräch zwischen infizierter Person und Kontaktperson gilt zudem immer als „enger Kontakt“, unabhängig davon, wie lang es dauert, wenn nicht beide eine Maske entsprechend getragen haben.

Die Ansteckungsgefahr besteht so lange, bis die infizierte Person aus der Isolation entlassen ist.
Ein enger Kontakt außerhalb dieser Zeit ist in der Regel unkritisch.

Werde ich vom Gesundheitsamt kontaktiert?

In der jetzigen Phase der Pandemie geht es vor allem darum, Personen mit einem hohen Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu schützen und zu verhindern, dass viele Menschen eine Behandlung im Krankenhaus benötigen. Daher konzentrieren sich aktive Ermittlungen des Gesundheitsamts bei Kontaktpersonen infizierter Menschen derzeit auf

  • Haushaltsangehörige, also Partnerin oder Partner, Kinder und weitere Personen, die mit in der Wohnung leben. Sie haben ein besonders hohes Ansteckungsrisiko.
  • Personen mit Kontakt zu gefährdeten Menschen. Sie könnten eine Infektion in Risikogruppen weitertragen oder eine Vielzahl von Menschen anstecken. Dies betrifft Personen in Pflege-oder Altenheimen, in Obdachlosenunterkünften, Asylunterkünften, Justizvollzugsanstalten und ambulanten Pflegediensten, sowohl diejenigen, die dort arbeiten, als auch diejenigen, die dort leben oder betreut werden. Für Schulen und Kindertageseinrichtungen gibt es eigene Regelungen.

Personen, die nicht diesen Gruppen angehören, werden nicht mehr vom Gesundheitsamt kontaktiert. Stattdessen können sie durch die infizierten Personen selbst informiert werden.

Wer auf diese Weise erfährt, dass er Kontakt zu einer infizierten Person hatte, sollte seine eigenen Kontakte reduzieren, die allgemeinen Hygieneregeln genau befolgen, sich mit einem Schnelltest selbst testen und auf mögliche Krankheitszeichen von COVID-19 achten.

Wichtig zu wissen: Solange keine Krankheitszeichen auftreten und die ggf. durchgeführten Corona-Tests negativ sind, muss kein Kontakt zum Gesundheitsamt aufgenommen werden und es besteht keine Quarantänepflicht.

Geimpfte und genesene Personen (für letztere gilt: PCR-bestätigte SARS-CoV-2-Infektion nicht älter als 6 Monate) sind in der Regel, auch bei einem engen Kontakt, von der Quarantänepflicht ausgenommen.

Was soll ich tun, wenn ich Kontakt zu einem Infizierten hatte?

Eigenverantwortlich handeln – Empfehlungen zum Verhalten:

Wer Kontakt mit einer infizierten Person in einem Zeitraum hatte, in dem eine Ansteckungsgefahr bestand, sollte Folgendes beachten:

  • Kontakt zu anderen Personen einschränken, vor allem zu Risikopersonen, die gefährdet sind, schwer an COVID-19 zu erkranken.

  • AHA+L-Formel beachten: Abstand wahren, Hygieneregeln berücksichtigen, im Alltag Maske tragen (höchste Sicherheit bietet eine FFP2-Maske!) und lüften.

  • Regelmäßig testen: Selbsttest mit eigenständig beschafften Tests oder im Rahmen von Testmöglichkeiten in Betrieben. Wer eine Warnung der Corona WarnApp erhält, kann mit dieser auch eine kostenlose PCR-Testung in Anspruch nehmen. Die Warnung auf dem Handy muss bei der Testung vorgezeigt werden.

  • Selbstbeobachtung für 14 Tage: Insgesamt zwei Wochen nach dem letzten Kontakt zur infizierten Person auf Corona-spezifische Symptome achten.

  • Falls Krankheitszeichen auftreten: Unverzügliche Selbstisolation, ärztliche Abklärung und Mitteilung an das zuständige Gesundheitsamt.

 

Mehr Sicherheit für Geimpfte

Diese Verhaltensregeln sollten auch geimpfte und genesene Personen berücksichtigen. Sie haben im Vergleich zu Ungeimpften zwar ein viel geringeres Risiko, sich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 anzustecken. Allerdings ist der Schutz nicht hundertprozentig, so dass Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der Menschen in der Umgebung dennoch sinnvoll sind. Sollte es bei Geimpften zu einer Infektion kommen, so verläuft diese in der Regel mild; das Risiko von Komplikationen ist deutlich geringer als bei nicht geimpften Menschen.

 

Es gibt keine wirksamere Prävention als eine Impfung – Nutzen Sie die Chance!

Die Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe wurde umfassend geprüft. Impfen ist die beste Möglichkeit, um sich vor einer Corona-Erkrankung und auch deren möglichen Langzeitfolgen („Long COVID“) zu schützen. Damit helfen Sie sich, Ihren Angehörigen und den Menschen in Ihrer Umgebung. Je mehr Personen geimpft sind, desto weniger erkranken schwer oder sterben am Coronavirus. Und wer geimpft ist, muss auch als enge Kontaktperson in der Regel keine Quarantäne einhalten. Nutzen Sie diese Chance – Impfen ist ein zentraler Baustein hin zu mehr Normalität.

 

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Einreise aus dem Ausland:

Was muss ich nach meiner Einreise tun?

Die Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) der Bundesregierung regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Quarantäne- und Testnachweispflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten.

Mit der Neufassung vom 08. November 2021 ist die Verordnung einschließlich der Absonderungspflichten bis zum 15.01.2022 verlängert worden. Diese Verordnung tritt am 08.November 2021 in Kraft.

Risikogebiete werden seit dem 1. August 2021 in zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete entfällt.

Die CoronaEinreiseV sieht Pflichten vor, bei und nach der Einreise nach Deutschland vor.
Sie sind daher grundsätzlich verpflichtet:

  • sich vor der Einreise auf www.einreiseanmeldung.de anzumelden und Bestätigung dieser Anmeldung zum Zeitpunkt der Einreise bei sich zu tragen
  • sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Alle Einreisenden aus Virusvariantengebieten sogar für 14 Tage. Dabei können der Nachweis der vollständigen Impfung, der Genesung oder ein negativer Testnachweis von der Einreisequarantäne befreien. Nach Aufenthalt in einem Hochrisikogebiet kann der Test zur Quarantäne Befreiung erst nach fünf Tagen durchgeführt werden. Hierzu gibt es einige Ausnahmen. Der Impfnachweis oder Genesenennachweis kann hier allgemein schon früher vorgelegt werden. Für Einreisende aus Virusvariantengebieten gibt es Ausnahmen/Erleichterungen dabei nur in engen Grenzen. Kinder, die das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind von der Nachweispflicht allgemein ausgenommen.
  • Alle Reisenden im Luftverkehr oder nach Voraufenthalt in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet müssen schon vor der Abreise über den jeweils erforderlichen Nachweis verfügen und dem Beförderer, beispielsweise der Fluggesellschaft, bei Aufforderung vorlegen. Auch bei der Einreisekontrolle in Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden. Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet gilt die strenge Testpflicht fort. 

Weitere Informationen hierzu finden sich auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums.

Die aktuellen Risikogebiete finden sie hier.

 

Was muss ich tun, wenn ich während de Einreise-Quarantäne Symptome entwickle?

Sollten Sie während der Einreise-Quarantäne Symptome entwickeln, nehmen Sie unverzüglich Kontakt mit Ihrem Hausarzt oder der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116 117 auf. Geben Sie hier ihre Rückkehr aus dem Ausland und die aufgetretenen Symptome an. Der behandelnde Arzt entscheidet dann, welche Maßnahmen zu ergreifen sind.

Bitte bleiben Sie in Selbstisolation bis das Testergebnis vorliegt. Bei einem positiven Ergebnis wird sich das Gesundheitsamt selbstständig bei Ihnen melden, da es direkt vom Labor informiert wird. Weitere Information finden Sie im Infoblatt für Verdachtspersonen.



Wann endet meine Einreise-Quarantäne?

Die Quarantäne endet 10 Tage nach der Einreise. Für Einreisende aus einem Virusvariantengebiet endet die Quarantäne erst nach 14 Tagen. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt nicht für Einreisende aus Virusvariantengebieten. Kinder die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben sind von der Nachweispflicht allgemein ausgenommen.

 

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Corona-Warn-App

Digitaler Impfnachweis

Die bundesweite Einführung des digitalen Impfnachweises und der CovPassi-App wurde durch das Bundesgesundheitsministerium (BMG) verantwortet und koordiniert, das Roll-out hierzu wurde am 10. Juni 2021 angestoßen. Bayern hat im Vorfeld die technischen Voraussetzungen geschaffen, um seinen Impfzentren mit Start des Programms die Erzeugung eines digitalen Impfnachweises zu ermöglichen. Geimpfte bekommen daher im Impfzentrum seit dem 10. Juni den ausgedruckten QR-Code als Bestandteil ihrer Impfdokumentation (für die Erst- und Zweitimpfung) mit. Der QR-Code kann dann anschließend in der Corona-Warn-App oder der neuen CovPassi-App eingepflegt werden.

Personen, die bereits vor dem 10. Juni ihre Zweitimpfung erhalten haben, können ihren Impfnachweis in Form eines QR-Codes (per E-Mail oder Post) über Ihren bestehenden bayerischen Online-Account oder telefonisch über das Call-Center des Impfzentrums erhalten. Auch Apotheken und Arztpraxen haben die Möglichkeit, gegen Vorlage des gelben Impfpasses oder den Impfbescheinigungen aus den kommunalen Impfzentren digitale Impfnachweise auszustellen.

Weitere aktuelle Informationen finden Sie in den FAQ des BMG zu diesem Thema.

 

Ich habe eine Meldung mit "Erhöhtem Risiko" erhalten

Die App informiert, dass die Risiko-Überprüfung ihrer Begegnungs-Aufzeichnung ein erhöhtes Infektionsrisiko ergeben hat, da innerhalb der vergangenen 14 Tage Begegnungen mit mindestens einer Corona-positiv getesteten Person stattgefunden haben.

Sie erhalten die Verhaltenshinweise, sich möglichst nach Hause zu begeben bzw. zu Hause zu bleiben sowie mit ihrem Hausarzt oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 telefonisch Kontakt aufzunehmen. Ist dies nicht möglich, kontaktieren Sie bitte das örtlich zuständige Gesundheitsamt.

Personen ohne Krankenversicherung können Kontakt zum zuständigen Gesundheitsamt aufnehmen und das weitere Vorgehen abstimmen.

 

Ich habe eine Meldung mit "Niedrigem Risiko" erhalten

Die App informiert, dass die Risiko-Überprüfung ihrer Begegnungs-Aufzeichnung keine Begegnung mit nachweislich Corona-positiv getesteten Personen ergeben hat oder dass etwaige Begegnungen nicht über dem definierten Schwellenwert lagen. Die Person wird über allgemein geltende Abstandsregelungen und Hygiene-Empfehlungen informiert.

 

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Ich habe Fragen zur Impfung

Ich habe Fragen zur Impfung

Das Gesundheitsamt Erlangen ist für die Corona-Impfaktion nicht zuständig – auch nicht für die Terminvergabe. Alleiniger Ansprechpartner ist das von der Kreisverwaltungsbehörde (KVB) betriebene Impfzentrum Erlangen.

Informationen finden Sie unter:
https://www.erlangen-hoechstadt.de/aktuelles/infos-zum-coronavirus/impfzentren/

Hotline Impfzentrum 09131/86-6500
(Montag bis Freitag jeweils von 8:00 bis 18:00 Uhr, samstags von 8:00 bis 16:00).

Für die Erstellung der QR Codes nach abschließender 2. Impfung sind ausschließlich die Impfzentren, Ärzte und Apotheken zuständig.

Sollten im Zusammenhang mit Ihrer Impfung Nebenwirkungen auftreten, so wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder die Ärzte des Impfzentrums. Bei begründetem Verdacht auf einen Impfschaden, meldet Ihr behandelnder Arzt diesen dann direkt und förmlich an das Gesundheitsamt.

Wir bitten Sie daher sich nicht persönlich an uns zu wenden. Eine Abweichung von diesem Vorgehen, würde einen unnötigen Mehraufwand für die hiesigen Amtsärzte bedeuten.

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Verordnung:

Fünfzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BayIfSMV) vom 23. November 2021

Entscheidungen der Bayerischen Staatsregierung:

Ministerratsberichte

 

Weitere FAQ-Bereiche:

Aktuelles Geschehen
Fragen-Antwort-Katalog der Ministerien

Impfzentrum für Stadt & Landkreis

Corona-Schutzimpfung StMGP

Impfportal StMGP


Corona-Warn-App
 
Bundesregierung

Masken-Pflicht StMGP

Unterrichtsbetrieb StMUK

Kindertagesbetreuung StMAS

Arbeitsrechtliche Auswirkungen StMAS

 

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