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Aufatmen im Kreiskrankenhaus

Meldung vom 28.04.2017
Schlimmster Baustellenlärm ist vorbei.

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Margarete Mertl und Ralf-Dieter Böhme vom Architekturbüro Krampe und Schmidt sind zufrieden: Die Bauarbeiten am Kreiskrankenhaus St. Anna gehen gut voran. Anfang Mai sind die Stemmarbeiten, im Erdgeschoss und Untergeschoss bei denen der Estrich mit Presslufthammern abgeschlagen wird, abgeschlossen. Damit ist die größte Lärmquelle beseitigt. Das bedeutet zwar nicht das Ende aller Stemmarbeiten, aber der größte Teil ist erledigt. „Das war eine ziemliche Belastung für Personal und Patienten. Die meisten hatten aber viel Verständnis“, meint Albert Prickarz, kaufmännischer Leiter des Kreiskrankenhauses.

Geräuschkulisse so klein wie möglich
„Wir tun einiges, um die Geräuschkulisse so klein wie möglich zu halten“ ergänzt Margarete Mertl. „Wir achten streng darauf, dass die Ruhezeiten für laute Arbeiten, die wir mit den Baufirmen vereinbart haben, weiter eingehalten werden. Zudem geben wir weniger lauten Bauverfahren den Vorzug.“

Bis Mitte Mai sind voraussichtlich alle Abbruchschwerpunkte erledigt. „Wir können dann die Sägen und Kompressoren hinter die Ecke von Gebäudeteil 3 stellen. Dann werden sie sehr viel leiser“ überlegt Ralf-Dieter Böhme. Damit meint Böhme den Kopf des neueren Gebäudeteils aus dem Ende der 90er Jahre.

Haupteingang übergangsweise wieder nutzbar
Bereits jetzt ist der Zugang zur Kapelle von außen wieder offen. Ab Juni können Besucher und Patienten wieder bis auf weiteres den Haupteingang nutzen - früher als zunächst angekündigt.

Kategorien: Landratsamt