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Landkreis Erlangen-Höchstadt ist offiziell „Bildungsregion in Bayern“

Meldung vom 06.09.2018
Kultusminister Bernd Sibler überreicht Siegel im Erlanger Landratsamt.

Stolz präsentieren Bildungskoordinator Sven Czekal und Landrat Alexander Tritthart das Siegel, das sie von Kultusminister Bernd Sibler (.v.l.n.r.) erhalten haben.
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Ab sofort darf sich der Landkreis Erlangen-Höchstadt „Bildungsregion in Bayern“ nennen. Der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus, Bernd Sibler, hat Landrat Alexander Tritthart am Donnerstag das Qualitätssiegel im Erlanger Landratsamt überreicht. Damit würdigt das Kultusministerium die Bemühungen des Landkreises, Bildung noch besser zu machen sowie seine Bildungspolitik nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten.

Zukunft selbst gestalten können
„Von jung bis alt sollen alle Landkreisbürgerinnen und –bürger ihre Zukunft mithilfe moderner Bildungsangebote optimal gestalten können. Die Verleihung des Qualitätssiegels würdigt unsere bisherige Arbeit und motiviert uns, Bildung weiter als Herzenssache des Landkreises zu sehen“, erklärt Landrat Alexander Tritthart.

Verbesserungsvorschläge gemacht und Lösungen  entwickelt
Seit Januar 2016 nimmt der Landkreis an der Initiative „Bildungsregionen in Bayern“ des Kultusministeriums teil. Im Juli 2016 lud Landrat Alexander Tritthart Bürgerinnen und Bürger nach Gremsdorf zu einem ersten „Dialogforum“. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter aus Bildung, Politik, Wirtschaft und Soziales bildeten sechs Arbeitskreise. Für die Bereiche „Frühes Lernen“, „Übergänge an weiterführende Schulen“, „Berufliche Bildung und Hochschule“, „Integration, Inklusion und soziale Benachteiligung“, „Ehrenamt“ und „Demografischer Wandel“  machten sie Verbesserungsvorschläge und arbeiteten an Lösungen. Ihre Projekte präsentierten die Arbeitskreise öffentlich auf dem zweiten Dialogforum in Eckental.

Projekte sollen Bildung dauerhaft verbessern
„Die Arbeitskreise arbeiten sehr engagiert daran, erste Projekte umzusetzen. Ich bin sicher, dass sie dazu beitragen, die Bildungsqualität in der Region dauerhaft zu stärken“, ergänzt Bildungskoordinator Sven Czekal. Im Herbst stellt er dem Schulausschuss die Ergebnisse der Befragung zur Digitalisierung an allen Schulen im Landkreis vor. 300 Lehrkräfte haben sich daran beteiligt. Czekal will daraus Maßnahmen ableiten, welche die Digitalisierung der Bildung weiter verbessern sollen. Ende des Jahres soll zudem der erste Bildungsbericht des Landkreises erscheinen. Mit seinen Zahlen, Daten und Fakten zur aktuellen Bildungssituation dient er Bildungsakteuren als Arbeitsgrundlage.

Kategorien: Landratsamt