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Landkreis-Jugendhilfeplanung dient bundesweit als Vorbild

Meldung vom 23.08.2018
Bundesweite Arbeitshilfe für Jugendämter zitiert ERH-Konzeption.

Stolz präsentieren Heike Krahmer, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie, sowie Landrat Alexander Tritthart die Landkreis-Jugendhilfeplanung,welche die bundesweite Arbeitshilfe für Jugendämter zitiert.
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Lob für die Jugendhilfeplanung des Landkreises Erlangen-Höchstadt: Sie dient künftig als Vorbild für alle deutschen Jugendämter. Gleich zwei Mal zitiert die im Mai 2018 beschlossene Arbeitshilfe „Kompetenzprofil Jugendhilfeplanung“ die Konzeption des mittelfränkischen Landkreises. Die Verfasser Markus Hladik, Christian Jaschke, Heike Krahmer und Traugott Goßler plädieren in ihrer gemeinsam mit dem Unterausschuss Jugendhilfeplanung des Landkreises erstellten Konzeption unter anderem für sich stets anpassende Arbeitsprozesse, transparente Kommunikation und eine gemeinsame Wissensbasis von freien Trägern, Kommunen, Verbänden, Vereinen und Ehrenamtlichen.

In der ersten Liga angekommen
Die Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie, Heike Krahmer, sieht den Landkreis Erlangen-Höchstadt auch künftig als Impulsgeber für Entwicklungen auf Bundesebene: „Wir denken, dass wir darauf gemeinsam zu Recht stolz sein dürfen. Damit ist unsere Jugendhilfeplanung fachlich quasi in der ersten Liga angekommen“, sagt Heike Krahmer. „Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Jugendhilfeplanung an Bedeutung gewinnt. Umso schöner, wenn wir mit unseren Erfahrungen andere Jugendämter unterstützen können“, freut sich auch Landrat Alexander Tritthart (CSU) über die Erwähnung des Landkreises.

Weitere Informationen
Interessierte können sich die Jugendhilfeplanung des Landkreises Erlangen-Höchstadt ansehen. Die Arbeitshilfe der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter ist hier zu finden.

Kategorien: Landratsamt, Familie & Soziales