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Mit dem Coach erfolgreich von der Schule in den Beruf

Meldung vom 04.04.2019
Bildungsregion Erlangen-Höchstadt lud ehrenamtliche Schülercoaching-Teams zum Austausch

Bildungskoordinator Sven Czekal (vorne Mitte) tauschte sich gemeinsam mit Landkreismitarbeiterinnen und -mitarbeitern und Vertretern der Schülercoaching-Teams aus.
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Erlangen. Ehrenamtliche Helfer, sogenannte Schülercoaches, unterstützen Jugendliche seit über zehn Jahren erfolgreich bei Schulabschluss und Berufsfindung im Landkreis. In vier Landkreis-Kommunen haben sich bereits Schülercoaching-Arbeitskreise gebildet: Herzogenaurach, Höchstadt, Röttenbach und Eckental. Coaches aus dem westlichen Landkreisteil tauschten sich bei einem Treffen im Landratsamt über bisherige Erfolge, aktuelle Herausforderungen und Perspektiven aus. Das Projekt soll künftig auf weitere Kommunen im Landkreis ausgeweitet werden. Hierfür wollen die Verantwortlichen weitere Coaches gewinnen und neue Schülerinnen und Schüler rekrutieren. Bildungskoordinator Sven Czekal betonte, wie wichtig das Projekt für den Landkreis ist: „Schülercoaching wirkt sich positiv auf die persönliche Entwicklung der Schüler, auf den Einstieg in den Beruf und somit auch langfristig auf die Schüler-Lehrer-Beziehung aus.“ Die Bildungsregion Erlangen-Höchstadt möchte die wertvolle ehrenamtliche Arbeit der Coaches deshalb sowohl personell als auch finanziell bestmöglich unterstützen.

Schülercoach werden
Wer sich ein bis zwei Jahre als Schülercoach engagieren will, kann sich beim jeweiligen Schülercoaching-Team vor Ort oder beim Bildungsbüro des Landkreises Erlangen-Höchstadt melden. Der Zeitaufwand beträgt etwa zwei Stunden pro Woche. Erfahrene Schülercoaching-Teams begleiten die Einarbeitung. Ansprechpartner im Landratsamt ist Bildungskoordinator Sven Czekal. Unter der 09131 / 803 – 1228 oder per E-Mail an sven.czekal@erlangen-hoechstadt.de.Er vermittelt er gerne an ein passendes Schülercoaching-Team und unterstützt bei der Gründung einer neuen Ortsgruppe.

Über das Projekt Schülercoaching
Schülercoaches begleiten ehrenamtlich Jugendliche beim Übergang Schule – Beruf. Wesentliche Inhalte des Konzeptes, dem sogenannten „Cadolzburger Modell“, sind der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses und einer tragfähigen Beziehung zwischen Jugendlichem und Coach. Es geht dabei nicht um Nachhilfe. Vielmehr treffen sich die „Tandems“ zum Reden und für gemeinsame Aktivitäten. Ziele dabei sind: die eigene Motivation stärken, berufliche und persönliche Perspektiven entwickeln sowie das Erkennen und Ausbauen der individuellen Stärken der Jugendlichen.

 

 

Kategorien: Landratsamt