Stabwechsel im Kreisseniorenbeirat
Erlangen-Höchstadt. Der Kreisseniorenbeirat des Landkreises Erlangen-Höchstadt hat eine neue Vorsitzende: Jutta Kattner wurde zur Nachfolgerin von Thomas Wimber gewählt. Hans-Jürgen Kaiser wurde als stellvertretender Vorsitzender im Amt bestätigt. Beide übernehmen ihre Aufgaben für die kommenden drei Jahre.
Engagement für die Belange älterer Menschen
Landrat Alexander Tritthart würdigte die Arbeit des Kreisseniorenbeirats als wichtige Interessenvertretung der älteren Generation im Landkreis: „Der Kreisseniorenbeirat ist eine wichtige Stimme für die älteren Menschen in unserem Landkreis. Er bringt ihre Anliegen ein, gibt wertvolle Impulse und trägt dazu bei, die Lebensqualität im Alter weiter zu verbessern.“ Er dankte dem bisherigen Vorsitzenden Thomas Wimber für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement seit 2014. Der neuen Vorsitzenden Jutta Kattner und ihrem Stellvertreter Hans-Jürgen Kaiser wünschte er viel Erfolg und eine gute Zusammenarbeit für die kommende Amtszeit.
Kattner engagiert sich seit vielen Jahren für die Belange älterer Menschen. Sie ist Vorsitzende des Seniorenbeirats Weisendorf und vertritt gemeinsam mit ihrem Stellvertreter den Landkreis Erlangen-Höchstadt als Delegierte in der Landesversammlung des Landesseniorenrats.
Weitere Informationen und Kontakt
Alle Informationen und Kontaktdaten gibt es auf der Landkreis-Homepage unter https://www.erlangen-hoechstadt.de/leben-in-erh/angebote-fuer-senioren/kreisseniorenbeirat/. Für Fragen steht Seniorenbeauftragte Brigitte Mayer, Geschäftsstelle des Kreisseniorenbeirates für den Landkreis Erlangen-Höchstadt, telefonisch unter 09131 803 1331 oder per E-Mail an brigitte.meyer@erlangen-hoechstadt.de zur Verfügung.
Der Seniorenbeirat des Landkreises Erlangen-Höchstadt existiert seit 1998. Er setzt sich aus Repräsentanten der im Kreistag vertretenen Fraktionen, der Wohlfahrtsverbände und der örtlichen Seniorenbeiräte der Gemeinden zusammen. Der Seniorenbeirat berät den Kreistag und die Verwaltung in grundsätzlichen Angelegenheiten mit dem Ziel, die gesellschaftliche Teilhabe der älteren Bürgerinnen und Bürger zu stärken und zu sichern. Die Seniorenvertretung arbeitet überparteilich und überkonfessionell und ist verbandsunabhängig.