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Wiedererteilung einer Fahrerlaubnis nach Entzug

Führerscheinstelle

Dreikönigstr. 1 - 3
91054 Erlangen
Adresse in Google Maps anzeigen
Telefon: 09131 / 803 - 380270

Öffnungszeiten

Mo - Fr: 07:30 - 12:00 Uhr
Di: 14:00 - 16:00 Uhr
Do: 14:00 - 17:30 Uhr

Postanschrift
Postfach 2520, 91013 Erlangen

Ihren Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis müssen Sie vom Einwohnermeldeamt Ihrer Wohnsitzgemeinde bestätigen lassen. Die Wohnortgemeinde leitet den Antrag dann direkt an uns weiter. Die Antragsformulare hält Ihre Wohnortgemeinde für Sie bereit.
Den Antrag können Sie frühestens sechs Monate vor Ende der Sperrfrist bei uns stellen.

Ihrem Antrag müssen Sie folgende Unterlagen beifügen

Für alle Klassen

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass
  • ein aktuelles biometrisches Lichtbild, Größe 35 x 45 mm
  • aktuelles behördliches Führungszeugnis (Belegart 0, zu beantragen bei der Wohnsitzgemeinde)
  • Angabe der Behörde, die die entzogene Fahrerlaubnis erteilt hat
  • Unterschriftsaufkleber (bei der Wohnortgemeinde erhältlich und zu unterschreiben)

Zusätzlich für die Klassen A, A2, A1, AM, B, BE, L und T

  • Nachweis über die Schulung in Erster Hilfe (nur erforderlich, wenn die Fahrerlaubnis vor dem 01.08.1969 erworben wurde
  • Sehtestbescheinigung einer amtlich anerkannten Sehteststelle (Augenarzt, Augenoptiker, TÜV,…) oder (augen-) ärztliches Zeugnis, jeweils nicht älter als 2 Jahre

Zusätzlich für die Klassen C, CE

  • (augen)ärztliche Bescheinigung über das Sehvermögen
  • Bescheinigung ärztliche Untersuchung
  • Nachweis über die Schulung in Erster Hilfe (nur erforderlich, wenn die Fahrerlaubnis für LKW der Klasse 2 oder Bus vor dem 01.08.1969 erworben wurde)

Zusätzlich für die Klassen D1, D1E, D, DE

  • (augen-) ärztliche Bescheinigung über das Sehvermögen
  • Bescheinigung ärztliche Untersuchung
  • Nachweis die Schulung in Erster Hilfe (nur erforderlich, wenn die Fahrerlaubnis für LKW der Klasse 2 oder Bus vor dem 01.08.1969) erworben wurde)
  • evtl. Nachweis der geistigen und körperlichen Eignung durch ein medizinisch-psychologisches (MPU) oder betriebs- bzw. arbeitsmedizinisches Gutachten
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