Unser Umwelttipp

Der Umwelttipp wird regelmäßig von unseren Teilnehmer*innen am Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) erarbeitet.
Infos zum FÖJ gibt es hier.

Projekt-Bericht 2023

Aussagen wie „100% umweltfreundlich“ oder „Emmissionsfrei produziert“ sind immer häufiger auf vielen Produkten zu finden. Das Bewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt macht sich zunehmend auch im Handel bemerkbar. Viele Kund*innen greifen daher oft lieber zu den nachhaltigeren Produkten. Doch stimmen diese Aussagen überhaupt?

Leider nicht immer. Der Begriff „Greenwashing“ bezeichnet eine Verkaufsstrategie, bei der Unternehmen versuchen ein umweltfreundliches Image zu erzeugen, obwohl es dafür keine hinreichende Grundlage gibt. Die Grenzen dabei verschwimmen. Das breite Spektrum an Methoden kann von Verwendung grüner Farbtöne, bis hin zu erfundenen Siegeln auf den Produkten reichen und ist gesetzlich nur bedingt beschränkt. Die Anzeichen für Greenwashing sind oft nicht leicht zu erkennen, doch unmöglich ist es nicht.

Darum ist Greenwashing ein Problem:
Greenwashing wird nur von Unternehmen betrieben, die bewusst auf Kosten der Umwelt handeln. Ob Modemarken, die ihre Chemikalien in Gewässer einleiten oder Lebensmittelproduzenten, die Palmöl verwenden. Sie lenken von ihren Taten ab, statt etwas daran zu ändern.

Woran erkennt man Greenwashing?

  • Vage Aussagen:
    Behauptungen von Unternehmen, die Greenwashing betreiben sind oft sehr oberflächlich und geben keine genauen Informationen heraus. Bspw. gibt ein Konzern an, den Anteil von recyceltem Plastik in seinen Verpackungen zu erhöhen, macht aber nie deutlich, um welchen Anteil dies erhöht werden soll.
  • Irreführende Bezeichnungen:
    Begriffe wie „klimafreundlich“, „Ozeanplastik“, „regional“ oder „natürliches Aroma“ sind gesetzlich nicht geschützt und können beliebig verwendet werden.
    Geschützt sind nur die Bezeichnungen „Bio“, „Öko“ und „aus kontrolliert biologischem Anbau“
  • Fake-Siegel & Zertifikate:
    Siegel wie „Getreide aus kontrolliertem Vetragsanbau“ klingen zwar ähnlich, sind aber nicht legitim. Mit der NABU-Check App lässt sich die Gesetzmäßigkeit eines Siegels ganz einfach via Scan der Logos prüfen.
  • Beschönigende Bilder:
    Viele Verpackungen werben mit Bildern, die nichts mit dem eigentlichen Produkt zu tun haben. Beispielsweise können die Eier, auf deren Karton glückliche Hühner auf einer grünen Wiese gezeigt werden, trotzdem aus Massentierhaltung kommen.

Der Goldene Geier:
Um Aufmerksamkeit auf Greenwashing zu lenken, verleiht die Deutsche Umwelthilfe jährlich den „Goldenen Geier“ als Schmähpreis für „die dreisteste Umweltlüge Deutschlands“. Hier haben Verbraucher*innen die Möglichkeit, die ihrer Meinung nach schlimmsten Umweltlügner zu nominieren und später über den Gewinner abzustimmen. Die Nominierung für 2023 ist allerdings noch nicht eröffnet.

 
Zusammengefasst: Wer nachhaltig einkaufen will, darf nicht einfach alles glauben was er liest. Es gibt aber immer mehr Unternehmen, die sich bemühen möglichst umweltschonend zu produzieren und verkaufen. Ein scharfes Auge, etwas kritisches Denken und Recherchieren hilft dabei, sie zu finden.

 

Quellen:

Kaum ein immergrünes Gewächs ist in heimischen Gärten so beliebt wie der Buchsbaum. Doch obwohl er eigentlich einfach zu pflegen ist, haben Gartenbesitzer oft zu kämpfen. Denn wenn die Temperaturen langsam steigen, geht der Buchsbaumzünsler ans Werk. Die Larven dieser Falter sind Schädlinge, die Buchsbäume befallen und sogar vollständig zerstören können. Wann die Insekten auftreten und wie sie sich bekämpfen lassen, erklärt Ina Geyer, sie macht ein Freiwilliges Ökologisches Jahr am Landratsamt ERH:
 

Leben:

Das größte Problem sind die Larven, die in Gespinnsten im Buchsbaum überwintern und schlüpfen, wenn die Außentemperaturen konstant über sieben Grad Celsius liegen. Die Raupen der ersten Generation beginnen zwischen Mai und Juni, sich an den Blättern satt zu fressen. Die zweite Generation tritt meistens zwischen August und September auf. Nach circa drei Wochen verpuppen sie sich und entwickeln sich zum Falter, der aber nur zum Buchsbaum zurückkehrt um Eier zu legen. Ausgewachsen stellt der Buchsbaumzünsler also keine Probleme dar.

Gefahr für Mensch und Tier:

Der Buchsbaumzünsler nimmt die giftigen Stoffe des Baumes auf und ist dadurch giftig. Bei Hautkontakt besteht zwar keine Gefahr, allerdings sollten sich Betroffene bei Hautkontakt gründlich die Hände waschen, um zu verhindern, dass das Gift über die Schleimhäute ins Blut gelangt. Mögliche Folgen sind Erbrechen und weitere Vergiftungssymptome. Es besteht aber keine Lebensgefahr und auch keine Meldepflicht.

Schaden:

Eine Raupe kann bis zu 45 Blätter fressen. Sie fangen im Inneren an und fressen sich zu den Äußeren Blättern durch. Auch Holz und Triebe sind dann betroffen.

Tipps zur Vorbeugung und Bekämpfung:

  • Kontrolle: Allgemein gilt es, die Pflanzen zuhause regelmäßig zu kontrollieren, beispielsweise mithilfe von Gelbtafeln. Da sich die Schädlinge bereits im Handel ausbreiten können, lohnt es sich, bereits beim Kauf auf Anzeichen wie Gespinnste oder kleine Kothäufchen auf den Blättern zu achten.
  • Mit Handschuhen abziehen: Die Raupen lassen sich mit einem Gartenhandschuh per Hand abziehen und dann vernichten. Allerdings ist hier Fingerspitzengefühl gefragt, da die Larven sehr flink sind und sich schnell ins Innere des Baumes zurückziehen. Aufgrund der Vergiftungsgefahr hier bitte unbedingt Handschuhe tragen.
  • Mit einem Wasserstrahl entfernen: Die Raupen lassen sich auch mit einem scharfen Wasserstrahl entfernen. Tipp: Auf der anderen Seite eine Folie oder Matte auslegen, um die Larven aufzufangen.
  • Vögel anlocken: Die Tiere haben auch natürliche Feinde: Vögel. Diese mit Körnern angelockt, picken sie die Raupen aus den Bäumen.
  • Biologische Pflanzenschutzmittel einsetzen: Beispielsweise stoppt Azadirachtin das Blatt-Fressen der Raupen.
  • Bei starkem Befall: Wenn natürliche Methoden nicht helfen, sind chemische Pflanzenschutzmittel ratsam (im Gartencenter). Ist der Buchsbaum bereits zu stark befallen, kann ihn nur noch ein Rückschnitt retten. Meist treibt er daraufhin wieder neu aus. Achtung: Das Schnittgut darf nicht zu den weiteren Gartenabfällen, sondern muss in den Restmüll, um eine Verbreitung des Schädlings zu verhindern.

Mobilität und Erreichbarkeit sind zentrale Punkte in unserer Gesellschaft, ohne die unser Leben erheblich eingeschränkt wäre. Doch leider ist unser Verkehrssystem nicht zugunsten der Umwelt ausgelegt. So verursacht der motorisierte Verkehr etwa ein Fünftel der gesamten Treibhausgasemissionen in Deutschland. Das sind jährlich rund 150 Mio. Tonnen Treibhausgase, die in die Atmosphäre abgegeben werden.

Diese Treibhausgase haben schwerwiegende Auswirkungen auf das Klima, doch neben dem Beschleunigen des Klimawandels, gehören auch Flächenversiegelung und Ressourcenverbrauch zu den schädlichen Umwelteinflüssen.
Wie stark wir in unserem Landkreis von Pkws abhängig sind, zeigt auch der Motorisierungsgrad, der im Jahr 2020 bei 666 Pkw pro 1.000 Personen lag. Im Vergleich zur deutschlandweiten Zahl, 532 Pkw pro 1.000 Personen, ist das deutlich höher.

Daher wurde im Klimaschutzprogramm der Bundesregierung 2021 beschlossen, die Treibhausgasemissionen des Landes bis 2030 um 65% zu reduzieren. Dies soll durch Maßnahmen in allen Sektoren erzielt werden. Der Expertenrat für Klimafragen äußert sich allerdings kritisch gegenüber diesen Maßnahmen und verdeutlicht, es sähe nicht so aus, als könnten wir die Ziele erreichen. Durch Änderungen von Gewohnheiten kann jede und jeder dazu beitragen.

Wie können wir also als Privatpersonen dabei helfen, das Ziel zu erreichen?
Als Bürgerinnen und Bürger haben wir am meisten Einfluss, auf die Art der Mobilität, für die wir uns entscheiden. Hier mögliche Alternativen:

  • Öffentliche Verkehrsmittel:
    Durch die immer höheren Benzin- und Stromkosten wird das Autofahren, egal ob elektrisch oder nicht, immer teurer. Eine günstigere Alternative ist der öffentliche Nahverkehr, der mit dem 49 € Ticket nun noch günstiger wird. Außerdem ist es auch noch besser für die Umwelt. Unter Auto vs. Rad vs. ÖPNV - W wie Wissen - ARD | Das Erste sind genauere Zusammenhänge und Beispielrechnungen zu finden.
  • Fahrradfahren:
    Die umweltfreundlichste und kostengünstigste  Fortbewegungsart, abgesehen vom Laufen, ist das Rad fahren und ist für kurze Strecken hervorragend geeignet. Selbst ein E-Bike produziert 28mal weniger CO2 als ein herkömmlicher Verbrennungsmotor (Wie umweltschonend ist ein eBike im Vergleich zum Auto | Pendix GmbH)
    Der Mai bietet eine perfekte Gelegenheit einmal zu testen, mit dem Rad zur Arbeit oder zum Einkaufen zu fahren:
    -> Vom 6.5.23 bis 26.5.23 findet das jährliche STADTRADELN statt. Eine Aktion, bei der Sie Ihre geradelten Kilometer sammeln und am Ende sogar etwas gewinnen können. Unter STADTRADELN - Home gibt es genauere Informationen über diese Aktion.
  • Fahrgemeinschaften:
    Um CO2 zu sparen, muss man nicht unbedingt ganz auf das Auto verzichten, oder sich ein E-Auto anschaffen. Fahrgemeinschaften sind eine gute Möglichkeit dazu und das Potenzial groß: As dem Landkreis ERH pendeln 39.600 Personen in umliegende Städte und Kreise, während 31.700 Personen aus umliegenden Gebieten in den Landkreis pendeln, um dort zu arbeiten.

o   Mitfahrzentrale:
Eine Internetseite, auf der man Mitfahrgelegenheiten finden kann, in dem man nach Start und Ziel sucht. Es gibt neben einmaligen, auch die Möglichkeit regelmäßige Fahrgemeinschaften zu finden und anzubieten.
Unter MiFaZ - Deine Mitfahrzentrale gibt es nähere Informationen dazu.

o   uRyde:
Dieses Erlanger Start-Up Unternehmen kombiniert in ihrer App Navigations- und Ride-Sharing-Funktionen und vermittelt in Echtzeit Mitfahrgelegenheiten. Damit sind auch andere Verkehrsmittel verknüpft und es werden individuelle Lösungen für jeden angezeigt. Man kann sich allerdings nicht selbst anmelden, sondern wird über den Arbeitgeber freigeschaltet. Welche Unternehmen bereits Mitglieder sind und weitere Informationen, gibt es unter uRyde | Let´s shape a new mobility!

Quellen:

Laut des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, landen etwa 11Mio. Tonnen Lebensmittel jedes Jahr in Deutschland im Müll, wovon 59% in privaten Haushalten entstehen. Das bedeutet, jeder Deutsche wirft ca. 78kg Essen im Jahr weg, was durchschnittlich 200€ verschwendetem Geld entspricht.
Warum landen so viele Lebensmittel im Müll? Und wie können wir das verhindern?

Der Grund für die Lebensmittelverschwendung liegt meist bei Fehlentscheidungen, die weit vor dem eigentlichen Wegwerfen getroffen werden und reichen von falscher Lagerung bis zu Fehlplanungen. Hier ein paar Tipps worauf man beim Einkauf achten kann:

  • Tricks der Supermärkte:
    Im Handel werden allerlei psychologische Tricks angewandt, um den Kunden dazu zu verleiten, möglichst viel zu kaufen. Beispielsweise sind die Einkaufswägen absichtlich sehr groß, sodass man ihn kaum füllt, wenn man für ein oder zwei Personen einkauft und das Gefühl hat, man braucht noch mehr. Aber vor allem Sonderangebote wie „Zwei zum Preis von Einem“ verleiten dazu z.B. einen Joghurt mehr zu kaufen, wobei dieser eine Joghurt meist am Ende im Müll landet. Daher gilt es diese Tricks zu erkennen und der Verlockung zu widerstehen.
  • Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum:
    Ein Produkt, dessen Mindesthaltbarkeitsdatum schon abgelaufen ist, ist nicht automatisch schlecht. Man kann sich auf seine Sinne verlassen, um zu prüfen, ob es noch gut ist oder nicht.
    Beim Verbrauchsdatum ist das etwas Anderes: Meist sind leicht verderbliche Lebensmittel damit markiert, wie z.B. Fleisch und Fisch; man sollte sie nach Ablauf sofort wegschmeißen, um eine Lebensmittelvergiftung zu vermeiden.


Was in Supermärkten nicht verkauft wird, bevor das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, wird meist weggeworfen. Folgende Möglichkeiten helfen, dies zu verhindern:

  • Foodsharing:
    https://foodsharing.de/fuer-unternehmen ist eine Internetplattform zum Verteilen von überschüssigen Lebensmitteln. Dort können Privatpersonen ihr Essen über die Website, oder Essenskörbe (sog. „Fairteiler“) der Öffentlichkeit bereitstellen, bzw. abholen. Melden sich Unternehmen an, werden die Produkte von Ehrenamtlichen abgeholt und dann ebenfalls über das Foodsharing-Netzwerk oder Fairteiler verschenkt. Oft werden sie auch an Vereine, Tafeln, etc. gespendet.
  • Too good to go:
    https://toogoodtogo.de/de/ ist eine App, über die man aussortierte und überschüssige Produkte sowohl aus dem Handel, als auch von Restaurants und Cafés für einen günstigen Preis retten kann. Man kann sich entweder bestimmte Produkte aussuchen, oder sog. „Magic Bags“ vorbestellen, die dann alles enthalten was vom Tag übriggeblieben ist.
  • Diskussionsthema Containern:
    Darunter versteht man das Mitnehmen von noch essbaren Lebensmitteln aus Abfallbehältnissen. Containern ist mittlerweile unter „Essensrettern“ eine beliebte Methode – aber aufgepasst: Anders als z.B. in der Schweiz, ist es in Deutschland noch nicht erlaubt.
    Da der Abfall immer noch dem Eigentümer des zugehörigen Grundstücks gehört, gilt das Mitnehmen aus den Müllcontainern als Diebstahl. Die Strafe hängt vom Warenwert ab und davon, wie man an die Container gelangt. Muss man Schlösser aufbrechen, oder über Zäune klettern, ist die Strafe härter, als stünden die Behälter in einer offenen Einfahrt. Wenn der Wert der geklauten Waren unter 50€ liegt, ist es dem Eigentümer überlassen, einen Strafantrag zu stellen oder nicht. Wer sich also dennoch entscheidet Containern zu gehen, sollte sich der möglichen Konsequenzen bewusst sein.
    Aber eine Änderung ist in Sicht: Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir möchte die Regelungen um das Containern lockern und arbeitet mit dem Justizministerium an einem neuen Gesetzesbeschluss. Wie der aussehen wird, ist allerdings noch nicht bekannt.
     

Quellen:

2019 wurden etwa 18,9 Mio. Tonnen Verpackungsabfälle in Deutschland produziert, wovon etwa 5,9 Mio. Tonnen aus privaten Haushalten stammen. Das entspricht ungefähr 72 kg Verpackungsmüll pro Kopf.
Doch was ist der Grund für diese großen Mengen Müll?

  • Anstieg von Nahrungsmittel-, Tierfutter- und Getränkeverbrauch:
    Dieser Teil macht etwa 62% des gesamten Verpackungsmülls privater Haushalte aus. Der Verbrauch von Nahrungsmitteln, etc. hat sich seit dem Jahr 2000 von ca. 500kg pro Kopf auf bis zu 720kg pro Kopf erhöht, wodurch die Menge von Verpackungsmüll ebenso anstieg. Das liegt u.a. daran, dass es immer mehr Ein- bis Zwei-Personen Haushalte gibt und viele Bürger dadurch oft bereits vorportionierte Einheiten mit kleineren Füllgrößen kaufen.
    Was können wir dagegen machen?
    o   Wenig Verpackungsmaterial:
    ->  Obst und Gemüse gibt es mittlerweile auch oft unverpackt, beim Einkaufen hilft es, eigene wiederverwendbare Taschen mitzunehmen und die Waren darin zu transportieren. Das kann allerdings zu Problemen beim Wiegen der Waren an der Kasse führen. 
    ->  Viele Produkte sind oft innerhalb der Verpackung nochmal unnötigerweise einzeln verpackt. Es ist besser darauf zu achten, Produkte mit weniger Verpackung zu kaufen.
    o   Recycelbare Verpackung:
      Das Problem an den meisten Verpackungen ist, dass oft unterschiedliche Materialien zusammengeklebt oder sehr dunkle Farben benutzt werden, was das Recycling erheblich erschwert. Beim Einkauf sollte man darauf achten, dass Packungen gut trennbare Komponente, leicht entfernbare Etiketten und helle Farben haben.
    o   Verpackungen wiederverwenden:
      Nur weil etwas schon verwendet wurde, heißt das nicht, dass es Abfall ist. Plastikfreie Bäckertüten eignen sich bspw. als Sammelbehälter für Biomüll und Gläser für selbstgemachte Marmeladen oder Gewürze.
     
  • Zunahme von Vertriebswegen des Außer-Haus-Verbrauchs von Lebensmitteln:
    Der Verbrauch von Serviceverpackungen in der Gastronomie hat sich seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt und erreichte, zum derzeit aktuellsten Stand, 2017 insgesamt 303 Kilotonnen.
    Einen großen Teil davon machen To-Go-Angebote aus, doch daran soll sich nun etwas ändern:
    Seit dem 01.01.2023 gilt in Deutschland eine Mehrwegsangebotspflicht. Sie verpflichtet alle Unternehmen, bei denen Speisen und Getränke zum Verzehr vor Ort oder zum Mitnehmen in Einwegkunststoffbehältern und –getränkebechern verkauft werden, diese auch in Mehrwegverpackungen anzubieten.
    o   Bedingungen:
      Die Verpackungen dürfen nicht teurer sein als Einwegverpackungen, allerdings darf ein Pfand erhoben werden, den man dann bei der Rückgabe wiederbekommt.
    o   Rücknahme:
      Solange die Behälter nicht beschädigt sind, oder offensichtlich für lange Zeit vernachlässigt wurden, werden sie auch verschmutzt wieder zurückgenommen. Der Verkäufer muss ausschließlich die von ihm in Umlauf gebrachten Verpackungen zurücknehmen. Fremde Verpackungen kann er von der Rücknahme ausschließen.
    o   Eigene Behälter:
      Kleinere Betriebe, die von der Regelung ausgenommen sind, müssen anbieten, mitgebrachte Behältnisse der Kunden zu befüllen.


Ganz nach dem Motto „Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht“ kann also nun jeder der auf Plastikmüll verzichten möchte, auf dieses Angebot zugreifen und darauf achten, möglichst wenig Verpackungsmaterial zu verbrauchen.

  

Quellen:

Beim Thema „Umweltfreundliche Materialien“ steht Glas aufgrund seiner Zusammensetzung aus natürlichen Rohstoffen oft an erster Stelle, aber ist es wirklich so nachhaltig, wie es scheint?

Vorteile:

  • Eigenschaften:
    Glas ist geschmacks- und geruchsneutral ebenso wie hitze- und säurebeständig wodurch es gut geeignet ist für „säurehaltige“ Getränke wie Wein oder bestimmte Medizin.
  • Hygiene:
    Glasflaschen sind einfach zu reinigen und sauber zu halten. Außerdem enthält das Material keine chemischen Stoffe, die dem Körper schaden können, wie bspw. Kunststoff.
  • Zusammensetzung:
    Glas ist ein Gemisch aus den natürlich Vorkommenden Rohstoffen Quarzsand, Kalk und Soda. Verpackungsglas wird aber zum Großteil aus Altglas hergestellt, also wiederverwendet.
  • Recycling:
    Anders als viele andere Materialien, kann man Glas in der Theorie komplett wiederverwerten und lange im Kreislauf halten. Das ist abhängig von den Bürgern, die das Glas in die Container schmeißen, oder im Laden zurückgeben. Jährlich werden etwa 90% des Verpackungsglases in Deutschland wiederverwertet.

Nachteile:

  • Stabilität:
    Verpackungen von Haushaltschemikalien müssen gewisse Tests zur Bruchsicherheit bestehen, damit sich die Stoffe nicht auf dem Boden Zuhause oder im Supermarkt verteilen, wenn die Flasche zerbricht. Daher sind Verpackungen aus Glas in diesem Fall nicht erlaubt und müssen aus Kunststoff sein. Außerdem können Glasscherben gefährlich für Menschen und Tiere sein.
  • CO2 Ausstoß:
    Die Produktionsstätten von Gasflaschen sind selten in der Nähe der Abfüllbetriebe, weshalb die Flaschen meist erstmal als Leergut transportiert werden müssen um überhaupt befüllt und anschließend zum Verkaufsort gebracht zu werden. Das verbraucht natürlich viel Kraftstoff, weswegen es einerseits teuer und andererseits umweltschädlich ist.
  • Energieverbrauch:
    Für die Produktion und das Recycling von Verpackungsglas werden Temperaturen von 680°-1600°C benötigt um das Material zu Schmelzen zu bringen. So hohe Temperaturen zu erzeugen verbraucht natürlich sehr viel Energie, die allerdings oft nicht von erneuerbaren Energien kommt.

Trotz der vielen Vorteile von Glas kann man also nicht davon ausgehen, dass es komplett nachhaltig ist, doch umso öfter es wiederverwertet und wiederverwendet wird, desto umweltfreundlicher wird es.

Hier sind ein paar Tipps wie man dabei helfen kann:

  • Mehrweg:
    eine Mehrweg Glasflasche kann bis zu 50 Mal neu befüllt werden, bevor sie schließlich eingeschmolzen wird und muss nicht von den Produktionsstätten noch extra Wege zurücklegen. Erkennbar sind sie durch das Siegel (Abb.1.) Auf diese Flaschen gibt es nur 15ct Pfand, im Gegensatz zum Einwegpfand.
  • Fremdstoffe vermeiden:
    Beim Recycling müssen die Gläser zunächst gereinigt werden. Wenn sich Zigarettenkippen oder flüssige Chemikalien darunter befinden, erschwert das den Prozess. Außerdem sollte man Flaschendeckel und Korken getrennt von der Flasche entsorgen.
  • Materialien trennen:
    Ebenso stören beim Umschmelzen der Gläser Keramikteile, Tontöpfe oder andere Glasarten. Denn Trink- und Möbelglas hat einen höheren Schmelzpunkt und stört beim Recycling.
  • Farben trennen:
    Welche Farben in welchen Glascontainer gehören ist eigentlich offensichtlich. Aber es gibt auch manchmal anders farbige Gläser wie z.B. Blau. Diese kommen in den grünen Container, denn da sind Fehlfarben am wenigsten ein Problem.

 

Quellen:

Christbäume gehören für viele Deutsche zur Weihnachtszeit dazu und sind in den meisten Haushalten unverzichtbar. Ca. 23-26 Millionen Weihnachtsbäume werden jedes Jahr aufgestellt und geschmückt.
Aber woher kommen die Bäume eigentlich? Und was passiert mit Ihnen nach der Weihnachtszeit?

Produktion:

Die meisten Weihnachtsbäume, die man auf Verkaufsmärkten sieht, sind je nach Größe etwa 8-12 Jahre alt. Ihr Saatgut kommt aus Georgien, da die meisten Bäume von dort besonders schön sind, und werden ins Saatbett in der Baumschule gepflanzt. Nach Vier Jahren, und einmal Umpflanzen, kommen sie dann in die endgültige Weihnachtsbaumkultur, wo sie noch weitere 8-10 Jahre wachsen können.
Die Pflege besteht hauptsächlich aus Handarbeit und hat einen jährlichen Arbeitsaufwand von ca. 80h pro Hektar.

Plastikbaum oder natürlicher?

Um das Abholzen von so vielen Bäumen zu verhindern, holen sich immer mehr Menschen künstliche Weihnachtsbäume ins Haus. In den USA ist bereits jeder dritte Christbaum aus Plastik. Aber die meisten Plastikbäume werden aus China importiert, wodurch der ökologische Fußabdruck eines Plastikbaums durchschnittlich auf 48kg CO2 kommt. Zum Vergleich – der eines natürlichen Baumes beträgt rund 3 kg CO2. Man müsste den künstlichen Baum also mindestens 10 Jahre haben, damit er umweltfreundlicher ist als der natürliche.

Öko-Baum:

Am nachhaltigsten ist natürlich ein Baum aus der Region. Für Bäume die mit FSC, PEFC, Naturland oder Bioland ausgezeichnet sind, ist ein umweltfreundlicher Anbau garantiert. Auf solchen Plantagen wird dann statt mit chemischen Mitteln, mit natürlichen Maßnahmen gegen Unkraut und Schädlinge vorgegangen.

Alternative: Weihnachtsbaumverleih

In vielen Städten, gibt es Anbieter, die ihre Weihnachtsbäume im Topf vermieten, und sie nach Weihnachten in regionalen Partnerwäldern wieder einpflanzen.
Es gibt auch einen in Erlangen:
Unter Weihnachtsbaum mieten ℹ️ hilfreiche Infos und Anbieter (baumeria.de) gibt es nähere Informationen dazu.

Entsorgung:

Die richtige Entsorgung der Bäume ist sehr wichtig für die Umwelt.
Da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten:

  • Abholung:
    In vielen Gemeinden gibt es Vereine, die gegen eine kleine Spende die Bäume abholen und entsorgen. Unter Ausgediente Weihnachtsbäume für den guten Zweck (fraenkischertag.de) findet man Informationen zur Abholung in unserem Landkreis.
  • Wertstoffhof:
    Man kann den Baum auch einfach beim örtlichen Wertstoffhof abgeben. Dort werden sie zerkleinert und in der Kompostierungsanlage zu z.B. Komposterde verarbeitet.
  • Eigene Kompostierung:
    Wer eine natürliche Entsorgung will und einen Kompost Zuhause hat, kann den Baum auch zerkleinern und selbst kompostieren.
  • Holzofen:
    Wer einen Holzofen zuhause hat, kann den Baum auch zerschneiden, trocknen und darin verschüren. Im eigenen Garten, darf man ihn aber nicht verbrennen.
  • Reisighaufen:
    Man kann einen zerkleinerten Baum auch als Lebensraum für kleine Tiere auf dem eigenen Grundstück aufschichten. Dabei sollte man auf genügend Eingänge achten und aufpassen, dass der Haufen nicht zusammen fällt. Das Holz zersetzt sich langsam auf natürliche Weise und kann dann mit kleinen Gehölzen aufgefüllt werden.
  • Tierfutter:
    Manche Zoos nehmen gerne Weihnachtsbäume an, damit die Tiere zur Abwechslung mal etwas Anderes zum Nagen oder Essen haben.
  • Falsche Entsorgung:
    Die meisten Weihnachtsbäume werden ein paar Tage nach Weihnachten schon abgeschmückt, werden aber oftmals falsch entsorgt. So werden sie beispielsweise nach Weihnachten einfach wieder im Wald abgeladen oder im eigenen Garten verbrannt. Das ist allerdings verboten und kann mit einer Geldstrafe von bis zu 500€ geahndet werden.

Man sollte also darauf achten, den Baum richtig zu entsorgen, das bringt nämlich nicht nur Vorteile für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel.

 

Quellen:

Slow statt fast fashion
Slow statt Fast Fashion

Die Textilindustrie hat sich in den letzten 20 Jahren unglaublich stark entwickelt. Es wird immer mehr produziert, gekauft und dadurch auch weggeschmissen. Aus ursprünglich 4 Kollektionen pro Jahr wurden 24 und es werden immer mehr, denn die Industrie legt noch eine Schippe drauf: Ultra fast Fashion
Während ein bestimmtes spanisches Modeunternehmen ungefähr 200 Produkte am Tag herausbringt, veröffentlicht der größte chinesische (Ultra-) Fast-Fashion Konzern der Welt, etwa 7000-8000 neue Produkte am Tag. Dabei sind die Preise so günstig, dass v.a. jüngere Generationen zu viel kaufen und 60% davon nach maximal einem Jahr im Müll landen.

Will man das vermeiden, kommen die getragenen Klamotten meist in die Altkleidertonne, die fälschlicherweise im Sprachgebrauch „Altkleiderspende“ genannt wird. Aber gehen diese Spenden wirklich an Bedürftige?
Leider nur in seltenen Fällen. In der Realität sind 50% der Altkleider gut genug für den Gebrauchtmarkt, dabei werden aber lediglich 2-4% in europäischen Secondhand Läden verkauft. Der Rest wird an kommerzielle Altkleidersammler verkauft und damit, je nach Qualität, nach Osteuropa oder Afrika exportiert. Um Gewinn zu machen, kommen die Textilien dann nur an zahlungsfähige Länder – arme, bedürftige Länder gehen dabei leider leer aus. Die anderen 50% der Altkleider werden entweder verbrannt, oder zu Putzlappen weiterverarbeitet.

Was kann ich tun?

Als Einzelpersonen können wir natürlich nichts gegen eine ganze Industrie anrichten, aber wir sind nicht hilflos. Um dem entgegen zu wirken, muss man auch nicht unbedingt komplett auf Fast Fashion verzichten - Solange man nur so viel kauft, wie man auch braucht und trägt ist das auch okay. Das Aufklären unserer Mitmenschen hilft ebenso.

Die nachhaltigsten Möglichkeiten sind allerdings secondhand Läden bzw. -online Stores und nachhaltige Marken.
Hier ein paar Vorschläge:

  • Avocadostore: ein Shopping-Portal das nachhaltige, faire und qualitative Mode von verschiedenen Anbietern verkauft. Die Preise sind allerdings deshalb höher als gewohnt.
  • Secondhand Läden: unter Best Second Hand Stores Near Me (near-me.store) findet man ganz einfach die besten Läden in der Umgebung – es gibt auch einige in Erlangen.
  • Vinted: eine Shopping-App, ähnlich wie Ebay-Kleinanzeigen, auf der Privatpersonen ihre getragenen Klamotten und Accessoires selbstständig und meist günstig verkaufen können.
  • Sellpy: ein Onlineshop für secondhand-Mode, der sowohl Kleidung, als auch Möbel, Deko und Accessoires angeboten werden. Privatpersonen können einfach eine Tasche mit alten Sachen in gutem Zustand an Sellpy schicken, wovon sie dann alles mit einem Wert von über 5€ verkaufen. Man erhält dann mind. 40% des Verkaufspreises, abzüglich 1€ Anzeigegebühr. Genauere Informationen finden Sie unter: Sellpy – To better use | Entdecke Second Hand online
  • Unown: Shopping mal anders – hier leiht man erstmal für einen günstigen Preis Kleidungstücke und kann sich nach maximal einem Monat entscheiden, ob man eins oder mehrere kaufen, oder es kostenlos zurückschicken und etwas Neues leihen möchte. Die Produkte werden professionell gereinigt (und wenn nötig repariert) und weiterverkauft. Die Stücke werden über diese Seite etwa 10mal länger getragen als fast Fashion-Kleidung, sind qualitativ hochwertig und nachhaltig produziert
  • Altkleider: Der Dachverband FairWertung e.V. verteilt eigene Altkleidertonnen in ganz Deutschland und achtet auf einen verantwortungsvollen Umgang damit. Unter Altkleiderspenden.de - legale und gemeinnützige Kleidersammlung findet man ganz einfach Sammlungen in der Umgebung.
  • Sozialkaufhäuser: Hier werden gebrauchte Waren, wie Kleidung, Möbel, Elektrogeräte oder Bücher zu niedrigen Preisen oder kostenlos weiterverkauft. Sie sind speziell für Bürger mit geringem Einkommen da und bieten auch Arbeitsplätze für Menschen, die in der freien Wirtschaft keine Chance auf eine Arbeit haben.
  • Kreislaufkaufhäuser: dient sowohl als Verkauf von gut erhaltener Second-hand Ware als auch als sozialer Treffpunkt. Die Waren werden aufbereitet und günstig verkauft, nebenbei werden noch kleine Cafes angeboten. Im Landkreis Erlangen-Höchstadt gibt es sie hier: KreisLauf-Kaufhäuser ERH - Soziale Betriebe der Laufer Mühle gGmbH (sozialebetriebe-laufermuehle.de)
  • Capsulewardrobe: Ein Prinzip bei dem man seine Garderobe auf wenige, essenzielle Kleidungsstücke reduziert die sich miteinander kombinieren lassen und man sich somit viele unterschiedliche Outfits zusammenstellen kann. Dadurch spart man Platz, Geld und tut auch der Umwelt etwas Gutes.

Quellen:

Egal, wo man hinschaut, sieht man Kürbisse, Fledermäuse und gruselige Puppen. Das kann wohl nur eines bedeuten: Halloween ist im Anmarsch. Aber wie nachhaltig ist dieser Brauch eigentlich?

Das Problem:

Der Müllverbrauch an Halloween ist enorm und damit alles andere als nachhaltig. Laut einer Studie der britischen Wohltätigkeits- Organisation „Fairyland Trust“, wurden in Großbritannien 2019 zwei bis drei Tonnen Plastik verbraucht, was einer Menge von 83 Millionen Plastik Flaschen entspricht. Und das ausschließlich von weggeworfenen Halloweenkostümen. Denn die Studie betrachtete nur einen Aspekt von vielen:

Weiterer Müll entsteht durch weggeworfene Dekorationen, Partybecher und die Verpackungen von Snacks und Süßigkeiten. Nicht zu vergessen die Giftstoffe, die beim Abwaschen von Schminke und Kunstblut ins Abwasser gelangen.


Die Tipps:

  • Kostüme:
    Wer nicht auf sein Halloweenkostüm verzichten möchte, kann sich diese aus seinen eigenen Klamotten zusammenstellen, in secondhand Läden kaufen, oder in bestimmten Shops, oder von Freunden ausleihen.
  • Makeup:
    Makeup, ebenso wie Kunstblut, ist für den perfekten Grusellook unverzichtbar und können mit Haushaltsmitteln und etwas Zeitaufwand leicht hergestellt werden. Rezepte dafür findet man beispielsweise bei den DIY-Links unter "Quellen".
  • Süßigkeiten zum Verteilen
    Die meisten Süßigkeiten, die verteilt werden sind einzeln verpackt und verbrauchen viel Plastik. Als Alternative kann man die Snacks auch aus dem Unverpackt Laden kaufen und in kleinen Papiertüten verteilen oder Mandarinen und selbstgemachte Kekse bemalen und verschenken.
  • Dekoration:
    Die häufigste Deko an Halloween sind die Kürbisse. Wenn man essbare benutzt, kann man das Fruchtfleisch aufheben und später zu Suppe verarbeiten. Die Kerne kann man dazu rösten und als Snacks aufheben. Außerdem kann man Spinnennetze aus Wolle selbst herstellen und Fledermäuse oder Spinnen aus Pappe ausschneiden, um die Wohnung gruseliger zu gestalten.
  • Halloweenparty:
    Getränke sollten ohne Strohhalme getrunken und auf Einweggeschirr verzichtet werden; die Flaschen können später im Altglascontainer entsorgt werden. Als Snacks eignet sich Popcorn sehr gut, da es auch ohne Plastikverpackungen erhältlich ist, selbst gemacht wird und in wiederverwendbaren Haushaltsschüsseln serviert werden kann.

Natürlich ist es heutzutage quasi unmöglich ganz auf Plastik verzichten, vor allem an Tagen wie Halloween, aber man kann es zumindest versuchen. Diese Tipps sollten auf jeden Fall dabei helfen, den Abend möglichst nachhaltig zu gestalten und selbst wenn nur einer davon umgesetzt wird, ist es dennoch ein Schritt in die richtige Richtung.

 

Quellen: